Friedensweg

Posts mit dem Label Küchentratsch-backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Küchentratsch-backen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 12. Februar 2017

Trendgebäck-Schokocheese-Gugelhupf

Einen schönen Sonntag wünsche ich, wenn ihr noch einen Kuchen sucht ..also diesen hier könnt ihr euch mal für nächsten Sonntag vormerken, allerdings solltet ihr den besser schon am Samstag oder Freitag backen, er ist gar nicht soooo furchtbar arbeitsreich, braucht aber Zeit und Reife ;-)
Ich bin ja nicht unbedingt bekannt dafür jeden Trend mitmachen zu müssen und was alle machen, haben oder brauchen... das brauche, habe,mache ich schon lange nicht, diesesmal ist es allerdings etwas anders. Im Moment geistert durch diverse Facebook Thermomixgruppen ein Rezept, der
Schokocheese-Gugelhupf
Ich backe ja nun jede Woche ein Wochenendsüß, habe da meine bewährten Rezepte, probiere eher selten etwas ganz anderes aus.Naja, neues Kochhobby bringt es eben mit sich, da auch mal über den eigenen Schatten zu springen. Warum also dieser Kuchen?
1. Viele backen ihn in einer Silikonform, okay... ich habe eine Silikonform Gugelhupf die ich mir vor vielen Jahren mal zugelegt habe und ein,zweimal darin meinen Sonntagskuchen  buk. Ich fand das Ergebnis nicht so toll, weil der Boden nicht crunchig war und äußerlich sah er so glänzend "speckig" aus, irgendwie gefiel mir das nicht, die Form fliegt nun jedesmal von einer Ecke im Schrank in die andere, jedesmal  wenn ich an meine Blechform will und das ist so ziemlich jedes Wochenende. Nun hat ja die Silikonform den Vorteil das man sie zusammenknüllen könnte und in eine Tasche stecken könnte, habe ich nie geschafft... hmm
Nun dachte ich mir, gut gibste der Silikonform mal eine 2. Chance!
2. Dieser Gugelhupf hat die Eigenschaft zu werden wie er will, er läßt sich nicht "verbiegen" ! Wenn er ein Dessert werden will dann will er das, wenn er marmoriert sein will, dann macht er das und wenn er perfekt aussehen will, dann ist das reines Glück.
In den Gruppen sieht dieser Gugelhupf von 100 Bäckerinnen 100mal anders aus, das hat mich angestachelt ;-) ich wollte wissen wie er bei mir wird. 
Dieses Gebäck lebt ein Eigenleben! Deshalb ist es immer besser den 1-2 Tage bevor Gäste zu bewirten sind zu backen, damit man noch Alternativen  backen kann ;-) 
und nun meine Studie dazu:
Vom Zusammenstellen der Zutaten bis unten rechts zum ersten Verzehr ;-) Der Kuchen ist nur an der einen Stelle leicht eingerissen beim Backen, ansonsten Festigkeit ist ok, Erscheinungsbild nicht perfekt, aber noch im akzeptablen Bereich wenn man vom Original ausgeht.  Die dunkle Farbe ist nicht verbrannt sondern purer echter Kakao, bevor die Schokoglasur  drauf kommt.
Zubereitet im Thermi, geht natürlich auch ohne, allerdings muß ich ehrlicherweise sagen, die Masse wird überwiegend im schmelzendem Zustand gerührt und da ist der Thermi wirklich der große Meister.
Wir haben ihn gestern vorsichtig angeschnitten da war er noch ein ganz minimales bißchen warm, die Gefahr dabei, wenn er innen zu flüssig ist, dann läuft er quasi weg!
Die Glasur war auch noch nicht durchgehärtet, ist Schokohonigsahneglasur und die ist zwar so fest geworden, aber durchgehärtet ist sie nicht, wird sie vermutlich durch die Sahne auch nicht, ist aber schnittfest geworden.
Warum die Käsemasse aus der Mitte nach oben gewandert ist, kann ich nicht erklären, das ist eben das Eigenleben dieses Kuchens ;-)
 Hat gestern schon ganz gut geschmeckt und ich habe eben zum Frühstück ein Stückchen gegessen und er war lecker. Sehr echt schokolastig ist er aber ganz schön "schwer", mehr wie 1 Stück geht nicht.
Die Silikonform hat gemacht was sie sollte und das auch gut, sie darf bleiben, sonst wäre sie zum Flohmarkt gekommen.
Ich war also erfolgreich mit diesem Kuchen, allerdings wird er nicht ins Standardprogramm kommen, weil dann doch zu aufwendig und zu schwer, wir mögen die leichteren süßen Stückchen ;-)
 Hier das Original:
http://rezeptemitherz.blogspot.de/2015/02/schoko-gugelhupf-mit-cheesecake-fullung.html?m=1




und hier das Rezept:
Zutaten für 1 Guglhupf - Form ø 24 cm  

♡ 200 g Zartbitterschokolade
♡ 250 g Butter, in Stücken, weich
♡ 250 g Milch
♡ 250 g brauner Zucker
♡ 1 TL Vanillezucker 
♡ 2 Eier
♡ 280 g Mehl
♡ 1 TL Backpulver
♡ 30 g Backkakao


Für die Cheesecakefüllung:
♡ 400g Doppelrahm-Frischkäse
♡ 120 g Zucker
♡ 2 Eigelbe
♡ Mark 1 Vanilleschote
♡ 20 g Speisestärke 


Für den Schokoladenguss:
♡ 100 g Sahne
♡ 120 g Zartbitterschokolade
♡ 1 EL Honig
♡ 20 g Zucker 

Schokolade in den Mixtopf geben und 10 Sek. / Stufe 6 zerkleinern.
schmelzen.



Zucker, Vanillezucker und Eier dazugeben und 20 Sek. / Stufe 4 mischen.

Mehl, Backpulver und Kakao hinzufügen, 20 Sek. / Stufe 5 cremig rühren.

Umfüllen. Topf spülen.

Die Hälfte des Schokoladenteigs in eine gut gebutterte und mit Kakao ausgestäubte Gugelhupf Form füllen, dabei einen Rand hochziehen.

Frischkäse, Zucker und Eigelbe, Vanillemark und Speisestärke in den Mixtopf geben und 15 Sek. / Stufe 4 vermischen.

Cheesecake Füllung mittig auf den Teig verteilen.

Restlichen Schokoladenteig daraufgeben und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 150° Umluft oder 175° O/U-Hitze ca. 70 - 80 Min. backen.

Stäbchenprobe duchführen !
Der Kuchen soll innen noch leicht feucht sein.

Den Kuchen komplett auskühlen lassen und dann aus der Form stürzen.

Für den Schokoladenguss , die Sahne, Zucker und Honig in den
Mixtopf geben, 5 Min. / 90° / Stufe 1 erwärmen.

Schokoladenguss großzügig auf den Kuchen verteilen.






 










 





Samstag, 16. Juli 2016

Saftiger Obstkuchen ohne Malheur

Tausend Dank an die Inspiration in der letzten Woche. Ich habe auf einem Blog einen tollen Küchentip gefunden und sofort ausprobiert.
Es gelang letzte Woche schon gut und diese Woche nochmal wiederholt und ebenfalls mit tollem Ergebnis, die Bilder sind grottig, aber das Ergebnis klasse.
Es geht eigentlich darum sehr saftiges Obst trotzdem backbar zu bekommen, ohne das was überläuft, oder der ganze Teig durchtränkt wird. Es gab nochmal Rhabarberkuchen. Normalerweise koche ich Kompott, dicke diesen dann mit Vanillepudding an und zum Schluß dann Baiser drauf. Ist oberlecker und auch relativ durchsickersicher, Ich verbacke gerne mein Rührteigallroundrezept:
350g Butter/Margarine
350g Zucker
6 Eier
500g Mehl
1Backpulver

Das ist mein Grundteig für alles was auf ein großes Backblech oder eine 28er Springform oder Kuchenform reinpassen soll. Gelingt immer , ob als Obstkuchen, Muffinteig oder Geburtstagkuchen.
Da kommt dann das Kompott drauf zum Schluß dann die Baisermasse...passt
Nun mögen wir den Rhabarber auch gerne mal stückig im Kuchen, und das gab meist Probleme.
Mit diesem Trick nicht:
Gleicher Teig wie oben
Rhabarberstücke drauf wie gewollt
Dann kommt der Clou! Gelierzucker drüberstreuen 2:1 nicht zu sparsam also etwa 80 g nach Sicht, vielleicht könnt ihr was auf den Bildern erkennen, der Gelierzucker süßt zum einen den Rhabarber auf angenehme Art und Weise und vor allem!!! er bindet bereits beim Backen die Flüssigkeit.

Das funktioniert auf jeden Teig egal ob Hefe oder Rühr etc. Kein Gesuppe, kein Klietsch in der Mitte, Prima....ich freu mich schon auf die Blaubeerzeit und vor allem auf die Zwetschgenzeit, denn das war auch immer so eine Schwierigkeit, da gibts ne lustige Story zu, die erzähl ich Euch dann wenn es soweit ist;-)
10 Min. vor Schluß kommt die Baisermasse drauf und wird kurz abgebacken, die sackt hinterher bei mir immer ein.Das ist aber nicht schlimm.
 hier unter mit Gelierzucker bestreut


Übrigens der Gelierzucker gibt einen feinen Crunch wo kein Obst hingekommen ist. Beim Baiser war natürlich die Kamerabatterie leer, aber ihr könnt euch das bestimmt vorstellen wie es aussieht!
Wie gesagt, sehr zu empfehlen!


Sonntag, 8. November 2015

etwas gebacken

Ich sammele gerade Punkte für die Oetker Backformen, die es momentan als Einkaufsförderungsmaßnahme beim E...A gibt.Ich weiß das diese Formen möglicherweise nicht das 100% Original sind, eher vielleicht Ausschußware, aber wenn ich in die Fabrik zum Schnäppchenmarkt fahre, egal welchen ist es da auch nicht viel anders.Ergo, ich habe mir die Kastenspringform gekauft, ideal für Schichtkuchen etc.
Es gibt in meiner Backstube so ein paar Rezepte mit denen ich verschiedene Küchengeräte die neu eingezogen sind teste, dann weiß ich wie die Sachen so ticken ;-)
So meine 500g Mehl Obstkuchen, normalerweise wird der in einer 28er Springform bei mir gebacken. Zum Probebacken habe ich dieses Rezept genommen, normaler Rührteig 350g Margarine,300 g Zucker,6 Eier,500 g Mehl, 1 Backpulver
diesesmal als Gewürze etwas Zimt und Nelken weil ich einen Dosenbirnenkuchen gebacken habe.
Ist gut geworden,  nächstesmal nehme ich von allem 1 Drittel weniger, dann passt es.Ich werde mir noch so eine Form holen, passt bei mir knapp nebeneinander in den Ofen, dann habe ich auf einen Schlag entweder 2 Kuchengrundgerüste für 2 verschiedene Schichttorten oder eine gute 6 stöckige ;-)
Einen Unterschied zu meiner großen Springform in Oetkerqualität konnte ich nun nicht feststellen.
LG Petra

Sonntag, 25. Januar 2015

Immer wieder Sonntags...

... könnte sein das es eine kleine Serie wird;-)
Es gibt bei uns immer ein Sonntagssüß, das muß einfach, außerdem  nehme ich mir Sonntags gern mal ein neues Projekt vor,meistens für die Nähma.
Und so fangen die Vorbereitungen für den Sonntag an:
Wer sich gerade auf der Quarkstrasse befindet sollte sich hiermit begnügen, für alle anderen gehts weiter ;-)


aus diesen Zutaten einen leckeren Mandarinen Käsekuchen backen

Hach..lecker!

Anschließend bekam mein Drucker was zu tun

Nach ein paar Stunden war dann das Schnittmuster ordentlich zusammengeklebt und auf Seidenpapier übertragen und dann war "mein" Nähsonntag auch schon vorbei, denn jetzt wollen wir einen Sonntagsfilm und den Käsekuchen genießen. Das war letzten Sonntag, heute geht es weiter. Wenn ich mein Sonntagssüß noch zeigen will, muß ich mich beeilen.Denn meistens gibts das Sonntagssüß ja auch schon am Samstag, naja und manchmal sind andere schneller mit essen,als ich knipsen kann ;-)

Sonntag, 22. Juli 2012

Sonntagsnews

Hallo und einen schönen guten Tag aus dem sonnigen Norden! Na schön mit kleinen Einschränkungen.
Es ist aber immerhin so sonnig, das man wagen kann, eine kleine Radtour für den Nachmittag zu planen.
Bis dahin ist es noch ein wenig Zeit und so zeig ich Euch was ich so treibe;-)
Unser heutiges Sonntagssüß ist eine Aprikosentarte. Das Rezept gibt es hier

Natürlich hatte ich keine Aprikosenmarmelade zum glasieren, also hab ich drauf verzichtet. Deshalb kam mir beim Probieren der Gedanke, das es eine Idee süßer sein könnte. Vorher die Aprikosen waren zuckersüß und lecker! Jedoch der Schmand hat vieles von der Süße aufgesogen. Ist aber nicht schlimm. Was fiel mir dazu ein? Ich mach mal eben Zucker flüssig und träufel den da drüber. Gedacht,getan... nun ja das mit dem flüssig...also der Puderzucker sollte keine Klümpchen haben! Weil die Klümpchen karamellisieren bloß. Ach herjeh! Zum Glück ist mein Waldschrat gerade im Wald...der hätte schon wieder Zustände bekommen ;-)
Also jetzt hat der Aprikosenkuchen eben eine zuckrige crunchige Note.
Was mir gut gefallen hat, der Mürbeteig wird vorgebacken, ich habe ihn 20 Minuten gebacken, das nächste mal werde ich ihn aber etwas mehr Farbe annehmen lassen.
Ich denke das wird ein lecker Lockvogel sein, wenn wir nachher unsere Radrunde drehen, um wieder nach Hause zu kommen.
Dann habe ich natürlich auch weiter gestickt, es sind nunmehr ca 5600 Kreuze gestichelt und das erste Viertel ist fertig.

Die Qualität des Bildes ist furchtbar, aber es ging irgendwie nicht besser*seufz

Beim abendlichem TV wandern meine Gedanken sehr schnell ab und ich komme ins grübeln oder traurig sein und so hab ich mir etwas anspruchloses auf die Nadeln geholt.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag

Samstag, 21. Januar 2012

Cupcake Praxistest

Nachdem ich ja die Silikonbackförmchen bzw. das neue Backsammelwerk vorgestellt habe, ist es heute zum Praxistest gekommen.
Ich habe vor einiger Zeit, animiert durch eine "Amifreundin" Backmischungen aus USA, die es in einem uns allen bekanntem Discounter gab,mitgebracht. Seitdem schlummerten die im Regal.
So war beides neu, die Förmchen, die Backmischung. So, what! Lets go.
Es soll Himbeercupcakes geben. Übrigens ich finde ein Eisportionierer bietet sehr viel mehr "Füllkomfort" für die Papierförmchen genauso wie für die Silikonförmchen. Kleiner Tip am Rande.
Sie sind ruckzuck und sauber gefüllt. Übrigens empfiehlt sich so ein Muffin Backblech immer, auch für die Papierförmchen, die bleiben dann schön in der Form.




Abbacken und auf ein Kuchengitter zum Auskühlen stellen. Wer kein Kuchengitter besitzt, ich drehe das Backrost um, so das ein kleiner Abstand zur Arbeitsplatte entsteht  für die Luftzirkulation, geht genauso gut.
So, während ich die CC entformt habe, habe ich mir den nächsten Schritt überlegt. lass ich die Küchlein ohne Form oder pack ich sie anschließend zum Dekorieren wieder in die Form? Tochter u. ich haben uns für die 1. Version entschieden.


So, nun warten die CCs darauf den Geschmackstest zu bestehen.
Das Topping, das also das was oben drauf gepritzt wird, ist eine Frischkäsebuttercreme mit weißer Schokolade.
Übrigens die Förmchen haben sehr wenig "angesetzt", ich hab einfach heißes Wasser eingefüllt und eben nur abgespült und jetzt trocknen sie schon vor sich hin und warten auf ihren nächsten Einsatz.
Denn sie haben den Geschmackstest gewonnen. Klar werde ich nicht immer Backmischungen nehmen, weil ich in dieser Hinsicht auch "geizig" bin, denn ich bekomme aus den einzelnen Zutaten letztendlich mehr heraus.
Das ist eine "Pfennigfuchserei" in der heutigen Zeit durchaus erlaubt.
Wer nun sagt, ja die Papierförmchen vor allem die hübschen,bunten sehen auf dem Tisch besser aus, oder für einfach in die Hand nehmen... ja da gebe ich euch recht, mir ging nun durch denKopf, gerade vielleicht für ein Picknick, da kann man hinterher die fertigen CCs in die Papierförmchen setzen, das passt immer und sieht dann schön aus.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Backsammelwerk..braucht man das?

Hallo ihr Lieben, wie ihr ja wißt beschäftige ich mich schon aus Berufsinteresse, mit brauchbaren oder auch unnützen Haushaltsdingen.
Ich bin heute beim Einkauf über ein neues Sammelwerk gestolpert:
Backen und Genießen
Ins Auge sind mir dabei natürlich die auffallend bunten Silikonformen gesprungen.

Es sind 6 Cupcake/Muffinformen aus Silikon mit einem Rezeptheft Startpreis 1,99 € Ok, ich werde mir wohl nochmal 1,99 ans Bein binden, dann habe ich 12 Formen für rund 4,00€. 12 Formen passen in mein Muffinbackblech, das ist wirtschaftlicher und ich bekomme auch keine Silikonformen zu dem Preis nachgekauft.
Ein Blick ins Rezeptheft, es sind ein paar tolle Rezepte drin...allerdings habe ich  mehr Cupcakerezepte besonders fürs Topping, erwartet.
Nun gut,bei dem Preis kann man nichts falsch machen, wer also gute Muffinformen brauchen kann, sollte "zuschlagen".
Die nächsten Hefte werden von mal zu mal teurer, die "Beilagen" in Form von Silikon, allerdings auch größer.
Es wird ja auch geworben fürs Abo, da gibt es noch einige nützliche Geschenke, aber hier ist wirklich auch zu gucken, brauche ich das..oder habe ich das schon?
Rechnet sich ein Abo? Oder kaufe ich nach Bedarf? Mit rund 15,00€ für 2 Hefte im Monat muß man schon abwägen.
Ein junger Haushalt mit noch wenig Ausrüstung kann hier relativ preiswert zu nützlichem Backwerkzeug kommen.
Ich werde es wohl so halten, das ich bei Bedarf kaufe, denn einige Silikonformen habe ich schon und einige möchte ich noch haben.
Backen in Silikonformen ist schon nicht übel, weil man entweder das einfetten sich kalorienmäßig sparen kann, bzw.sehr viel sparsamer Fett einsetzt und auch das Backpapier entfällt.
Für meinen Gugelhupf und andere Rührteiggebäcke bevorzuge ich meine Oetker Backform in groß.