Friedensweg

Tag des Lebens

Herzensangelegenheiten

Montag, 17. Januar 2011

Ein Job... wer hätte das gedacht

... tja dabei war ich eigentlich nur mal  neugierig.
Zwischen den Jahren konnte ich mal nicht schlafen und habe am PC gesessen und irgendwann knallte mir durch den Kopf: " guck doch mal , ob mein Beruf noch gebraucht wird"...tja gedacht, getan..wohl bemerkt nachts um 1/2 4 und gleich das 2. Angebot war so vielsprechend und hat sämtliche Punkte die für mich wichtig wären für einen Jobwechsel...da konnte ich nicht anders, da habe ich ein Bewerbungsprofil erstellt und mich beworben.
Lange Rede kurzer Sinn: ich hab auf meine "alten Tage " tatsächlich nochmal einen Job ergattern können, der mir noch ein bißchen mehr Rente bescheren wird.
Im Februar geht es los, ich freu mich drauf ....naja klar, mit leicht gemischten Gefühlen, aber was solls.

Und weil es immer eine Gute und eine Schlechte Nachricht gibt ....
Meine liebe Mutter hat sich den Arm gebrochen und ich kann ihr nicht helfen . Sie wohnt einfach zu weit weg*seufz Das macht mir ganz schön zu schaffen, mir wahrscheinlich mehr als ihr, sieht man mal von ihren Schmerzen die sie hat,ab.

Also das neue Jahr hat ja nun schon einige Highlights mit Pauken und Trompeten bereit.
Wenn ich es mal so recht bedenke... mehr Pauken brauch ich eigentlich nicht, naja und Trompeten nur in Blütenform bitte.

Kommentare:

  1. Liebe Petra,

    ich freu mich, dass du einen neuen Job gefunden hast.

    Das mit deiner Mum tut mir leid. ich schicke gute Genesungswünsche. Mach dir keinen Kopf, deine Mum weiß doch dass du weit weg wohnst und ihr nicht unter die Arme greifen kannst.

    Sag mal hast du noch von deiner selbstgefärbten Wolle.

    Ich würde dir gerne abkaufen...

    Wenn ja welche hast du den Farben ? Ich brauch welche um Hosen zu stricken für meine Bären.

    Lg silke

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  2. Hallo Silke, ich muß mal gucken. Meine Schwägerinnen haben mich ausgeplündert, kann aber sein das noch ein bißchen was da ist, darf es auch bunt sein?
    LG
    Petra

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  3. Hallo Petra,

    da gratuliere ich aber zum Job. Nachdem was man so in den Nachrichten hört und liest, muß es ab mittlerweile in Deutschland sehr schwer geworden sein beruflich wieder Fuß zu fassen.
    Ich kann dir sehr gut nachfühlen wie das ist wenn die Mutter krank ist und sehr weit weg wohnt. Ich konnte nicht einmal bei meiner sein als sie im sterben lag, war total auf die Auskunft meines Vaters angewiesen........

    Baci, Monika

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